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Für Studenten

 Ausstellungen:

 







Eröffnung:

Sonntag,  1.9.2019

 11:30 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

30.3. –29.9.2019

Kunstverein Lippstadt

http://www.kunstverein-lippstadt.de

Bettina Briesenick-Becker

  

1.9.–20.10.2019

 

 

 

Otto Modersohn Museum Tecklenburg

Barbizon und Otto Modersohn

Meisterwerke von Corot bis Rousseau aus einer Privatsammlung

Seit etwa 1830 versammelten sich einige französische Maler im Dorf Barbizon beim Wald von Fontainebleau (etwa 60 km von Paris entfernt), um von dort aus in der unberührten Natur und unter freiem Himmel meist kleine und unspektakuläre Landschaftsmotive zu malen. Ihre Bilder lassen gewissermaßen den Betrachter am Moment des Malens unmittelbar teilnehmen. Die Bewegungen des Farbauftrags liegen offen zutage. Die fast skizzenhaften Andeutungen entführen den Betrachter in die jeweilige Atmosphäre und Stimmung eines kleinen Stückchens Natur. Der „Naturalismus“ dieser Maler kam ganz ohne idealisierende Überhöhung aus und wurde zum Vorbild für Künstler in ganz Europa.

Auch der junge Otto Modersohn war von diesen Malern begeistert. Mit 24 Jahren schrieb er: „Meine ganze Neigung gilt den Franzosen, ihr Geist umwebt mich beständig. Corots Werke sind mir die zarteste, seligste Musik. Alle Meister von Fontainebleau haben für mich darin das Gemeinsame, dass sie der Natur ganz allgemein ihre Bilder entnommen.“

All diese meist kleinen Gemälde richten sich an den aufmerksamen Betrachter, der sich mit wachem Auge in das Motiv und in die Akzente der Malerei hineinversetzt. Nicht umsonst spricht man von der „paysage intime“, dem intimen Landschaftsbild. Das Otto Modersohn Museum Tecklenburg hat das Glück, eine exquisite Auswahl solcher Bilder von einem Sammler geliehen zu bekommen, der in besonderem Maße ein solch waches Auge besitzt und mit behutsamer Sorgfalt jedes einzelne Werk für seine Sammlung ausgewählt hat.

https://ommt.de/

 


 

 Vorträge:







Freitag 28.6.
2018 11.30-13 h

Kunstakademie Münster, Workshop:

Dritte Wege im Jahrhundert der Extreme. Synthesen von Formanalyse und Ikonographie in der Kunstgeschichte der BRD.

Rückblicke und Ausblicke aus China und Europa 

Das europäische „komponierte Bild“ aus Perspektive der „Ikonik“  

Seine Anfänge im spätrömischen Kaiserbild (315 n. Chr.) und sein Ende bei François Morellet und Frank Stella (1953/57)

 

 

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Lehrveranstaltung Studium im Alter

WWU Münster


ab sofort geändert:

F5 Fürstenberghaus Domplatz 20-22






























WS 18/19: Konstruktion und Intuition. Von Piet Mondrian bis Agnes Martin ppt-Präsentation konstruktion

SoSe 2019

Expressionismus

Vorlesung    Do 16 – 18 Uhr

Beginn 4.4.19

Zu Anfang des 20. Jahrhunderts strebten viele junge Künstler in ganz Europa nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten. Sie wollten – so kann man vielleicht verallgemeinern – die Darstellung eines Zustandes überwinden, und sei er noch so momenthaft. Nichts in der Welt erwies sich als dauerhaft. So suchten sie nach Möglichkeiten, die fest stehende Bildfläche ganz und gar in unfixierbare Bewegung zu verwandeln. Das Bild drückt etwas aus, was es in seiner Unveränderlichkeit eigentlich nicht darstellen kann: Plötzlichkeit und Verflüchtigung, Wachsen und Zerstörung, widersprüchliche simultane Prozesse. Die vom Bild angeregten subjektiven Vorstellungen werden wichtiger als die Formen, die es objektiv zeigt.

Wir lernen die europäischen Ansätze zu solchen prozessualen Bildwirkungen kennen (van Gogh, Matisse, Picasso, Boccioni) und analysieren Bilder und Texte unter anderem von Modersohn-Becker, Kirchner, Kandinsky, Marc und Morgner. Dabei geht es weniger um Bestätigung von verbreiteten Ansichten über den Expressionismus als um den Nachvollzug von sehr verschiedenen Zusammenhängen – innerhalb eines einzelnen Bildes wie auch zwischen unterschiedlichen Bildern, Theorien und Künstlern

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Lehrveranstaltungen für Studenten

Kunstakademie Münster

[WiSe 2018/19: Was wird im „Konstruktivismus“ eigentlich konstruiert? ppt-Präsentation konstruktionI

 

SoSe 2019

Expressionismus in Europa

Seminar        Do 14 – 16 Uhr, Hörsaal S 1

Beginn:        11.04.2019

Zu Anfang des 20. Jahrhunderts strebten viele junge KünstlerInnen in ganz Europa nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten. Sie wollten – so kann man vielleicht verallgemeinern – die Darstellung eines Zustandes überwinden, und sei er noch so momenthaft. Nichts in der Welt erwies sich als dauerhaft. So suchten sie nach Möglichkeiten, die fest stehende Bildfläche ganz und gar in unfixierbare Bewegung zu verwandeln. Das Bild drückt etwas aus, was es in seiner Unveränderlichkeit eigentlich nicht darstellen kann: Plötzlichkeit und Verflüchtigung, Wachsen und Zerstörung, widersprüchliche simultane Prozesse. Die vom Bild angeregten subjektiven Vorstellungen werden wichtiger als die Formen, die es objektiv zeigt.

Wir lernen die europäischen Ansätze zu solchen prozessualen Bildwirkungen kennen (van Gogh, Munch, Matisse, Picasso, Boccioni) und analysieren Bilder und Texte unter anderem von Kollwitz, Modersohn-Becker, Kirchner, Kandinsky, Marc und Morgner. Dabei geht es weniger um Bestätigung von verbreiteten Ansichten über den Expressionismus als um den Nachvollzug von sehr verschiedenen Zusammenhängen – innerhalb eines einzelnen Bildes wie auch zwischen unterschiedlichen Bildern, Theorien und Künstlern.

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Seminarplan download pdf

11.04.

Überwindung des Impressionismus. Käthe Kollwitz, Paula Modersohn-Becker

18.04.

Neue Secession in Berlin. E. L. Kirchner: Anfänge - Jugendstil

25.04.

E. L. Kirchner: Zeichnung als Ausgangspunkt

02.05.

Anfänge der „Brücke“: Bezüge zu Neoimpressionismus, van Gogh und Munch

09.05.

Matisse und die „Brücke“

16.05.

Die Sonderbundausstellung 1912 in Köln

23.05.

Kirchners Berliner Zeit 1911-15. Kubismus, Futurismus. Zusammenbruch 1915/16

30.05.

Feiertag

06.06.

Kandinsky. Von der „Neuen Künstlervereinigung München“ zum „Blauen Reiter“

13.06.

Pfingstferien

20.06.

Feiertag

27.06.

Franz Marc

04.07.

August Macke . Delaunay und Deutschland

11.07.

Erster Deutscher Herbstsalon Berlin 1913

 Literatur:

Im Farbenrausch. Munch, Matisse und die Expressionisten, Ausst.-Kat. Museum Folkwang Essen 2012

Armin Zweite, „’Allerorten schlägt man sich um unser Heiligstes, die Kultur.’ ‚Brücke’ und ‚Blauer Reiter’ – Gemeinsamkeiten und Differenzen zweier künstlerischer Bewegungen“, in: Tayfun Belgin (Hg.), Von der Brücke zum Blauen Reiter, Ausst.-Kat. Museum am Ostwall Dortmund, Heidelberg 1996, S. 24-55

Kontakt: franz.roxel@web.de   Sprechstunde Donnerstag 13.30 h nach Anmeldung

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